Aktiv bleiben heißt unfaul sein

Bewegung fängt bei kleinen Schritten an

Mit allen neuen technischen Fortschritt erreichen wir auch eine Art dekadente Lebensweise gegenüber unserem Körper. Viele machen zu selten Sport und bewegen sich nicht ausreichend. Dabei fehlt es nicht an Möglichkeiten, sondern an der Motivation Dinge anders zu tun. Weg von der Bequemlichkeit.

Hand aufs Herz, wer hat seine Vorsätze fürs neue Jahr schon gebrochen? Bei mir war es nach ein Tagen bereits schon der Fall. Nichtsdestotrotz versuche ich immer wieder mich an meinen Zielen zu orientieren und wieder in Gang zu kommen. Wie jedes Jahr bestanden meine Vorsätze mal wieder aus:

  • Gesünder Essen
  • Weniger Bier bzw. Alkohol trinken
  • Öfters mal Sport machen usw.

Konsequent durchgehalten habe ich – wie wahrscheinlich sehr viele Mitmenschen auch – natürlich nicht. Mein Aktivitätsniveau zu steigern ist gar nicht so schwer (wirklich viel weniger bewegen kann ich mich nämlich nicht an manchen Tagen). Aber meine Arbeit macht mir da einen Strich durch die Rechnung. Büroarbeit am PC, oft elendig lange Meetings und keine höhenverstellbaren Tische. Der regelmäßige Gang in Richtung Kaffeeküche oder WC unterbricht zwar die langen Sitzpausen, wirklich aktiver macht es mich aber trotzdem nicht.

Die Lösung: Aktiv sein in den Alltag einbauen. Verbrennt Fett statt Benzin und spart Geld.

Neben dem Sport nach der Arbeit wollte ich aber zusätzlich noch Aktivitäten in meinen Alltag einbauen. Sodass ich ohne mich groß motivieren zu müssen jetzt joggen zu gehen, mich täglich mehr bewege. Praktisch einfach weniger faul sein. Angefangen habe ich beim Einkaufen.

Aktiv mit dem Fahrrad sein
Aktiv sein heißt auch einfach mal das Fahrrad statt dem Auto zu nehmen – Foto von Markus Spiske

Im Vergleich ist es schon bequemer die vollen Tüten einfach auf dem REWE-Parkplatz ins Auto zu packen und den einen Kilometer nach Hause zu fahren. Andererseits kann man, durch die Entscheidung einfach das Auto stehen zu lassen und stattdessen zu laufen oder das Fahrrad zu nehmen, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Belastet man so nicht die Umwelt, spart Geld für das Benzin und tut etwas für das Körperliche und seelische Wohlbefinden.

Indem man Sport als Freizeit sieht, – etwas was man tun, weil man es will und nicht weil man es muss – ist man auf einem guten Weg auch durchzuhalten.

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